Erlebnisbericht Lutz P.

Fast zum Außenseiter geworden

Lutz P. fühlte sich in Seminaren und geselligen Runden zunehmend als Randfigur, da er von den Gesprächen immer weniger mitbekam. Seine Hörgeräte von KIND haben das Verstehen zurückgebracht – und bescheren ihm Hörerlebnisse, die er unwissentlich verloren hatte.

 

Hörprobleme führen zu innerem Rückzug
Lutz P. bemerkte seine Schwerhörigkeit anfangs kaum. Erst Veränderungen im Arbeitsleben machten ihm bewusst, dass etwas nicht stimmen konnte. In Seminaren konnte er oft nicht verstehen, was die Kollegen sagten. Auch privat, am Stammtisch, kam bei der Lautstärke der temperamentvoll geführten Unterhaltungen nur noch die Hälfte bei ihm an.

Der vom Wesen her aktive, deutlich jünger wirkende Endfünfziger zog sich immer weiter zurück. Lutz P. wusste zwar schon vorher, dass seine Hörleistung nicht die beste war – aber nun war für ihn der Moment gekommen, an dem es so nicht weitergehen konnte.

Endlich wieder Vogelgezwitscher hören
Der überfällige Gang zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt bestätigte die Vermutung von Lutz P. Und der anschließende Gang zu KIND ist eine bleibende Erinnerung für ihn: Als er mit den Hörgeräten das Hörstudio verließ, bekam er fast einen Schock, wie laut es um ihn herum war. Und er erschrak darüber, was er alles nicht mehr gehört hatte. Doch schnell gewannen Erleichterung und Freude über die wiedergewonnene Hörfähigkeit die Oberhand.

An die für ihn passende Lautstärke tastete sich Lutz P. dank der präzisen Einstellmöglichkeiten seiner Hörgeräte rasch heran. Hören wurde für ihn rundum angenehm. Und brachte kleine Überraschungen: Im Garten konnte er wieder viele Vogelstimmen wahrnehmen – „und ich hatte längst gedacht, es gäbe bei uns gar keine Vögel mehr“.

Lutz P. steht zu seinen Hörgeräten
Mit seinen Hörgeräten geht Lutz P. sehr souverän um, der agile und weltoffene Mann verschweigt nicht aus Eitelkeit seine Helfer im Ohr. „Eitelkeit? Nein. Keine Spur.“ Nicht nur, weil die Geräte so klein und unauffällig sind. Sie gehören einfach zu ihm. Lutz P. hat keine Scheu, sie im Beisein anderer herauszunehmen, etwa um die Einstellung zu verändern. „Oh, der hört ja wohl nicht gut ... Korrekt, ich höre nicht gut“, sagt er lächelnd. „Sonst noch was?“ Seine Freunde finden, dass er wieder richtig gut drauf ist. „Schlecht zu hören ist genauso unangenehm wie schlecht zu sehen. Die Funktion meiner Sinne wiederzuhaben, wieder alles hören zu können, bedeutet für mich echte Freiheit“, bilanziert Lutz P.